Unsere Übungszeiten am Sonntag, Montag und Mittwoch

Welpentraining
Sonntags 10.00 Uhr

 

Durch den Besuch einer Welpengruppe ist der Welpe für den Start ins Hundeleben gerüstet. 

Dort erfährt der Welpe, dass andere Hunde unterschiedliche Kommunikations- und Bewegungsmuster haben. 

Die Hundehalter sind in der Welpengruppe immer mit dabei, um ihren Hund im Umgang mit anderen Hunden kennen zu  lernen.

Es gibt während der Welpenstunde verschiedene Übungen,
in denen die Hunde an andere Reize gewöhnt werden sollen. Dies können ein Gefäß gefüllt mit Bällen, verschiedene Geräusche, Wasser, Tunnel und vieles andere mehr sein.

Außerdem lernt der Welpe 
erste einfache Grundkommandos
wie “Komm”, “Sitz” oder "Fuß".

Junghundetraining
Sonntags
Einzeln ab 9.30 Uhr
Gruppe 10.00 Uhr

Im Anschluss an die Welpengruppe folgt der Übergang in die Junghundegruppe.
​Etwa ab dem 6. Lebensmonat kommen die Hunde in das Junghundealter.

Nun werden die Hundhalter vom Übungsleiter an die artgerechte Erziehung herangeführt. 
Die Grundlage für ein gutes Zusammenleben ist der Aufbau einer positiven Bindung zwischen Mensch und Hund. 
Dazu gehört auch, die Hundesprache verstehen zu lernen um sich mit seiner eigenen Körpersprache und Kommunikation auf ihn einzustellen.
Der Hund lernt jetzt die wichtigsten Grundlagen (Sitz, Platz, Steh, Lob, Korrektur,…) kennen.  
Die Junghundegruppe endet mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter des Hundes (ca. 15.-36. Lebensmonat)

Basistraining
Sonntags
Einzeln ab 9.30 Uhr
Gruppe 10.00 Uhr

Sie führt fort, was in den Welpen- und Junghundegruppen bereits gelernt wurde, verfeinert die Ausführungen und das Training im Alltag. 
Ziel ist die Hinführung zur abschließenden Begleithundeprüfung. 
Diese wird vorausgesetzt, wenn man mit seinem Hund weiterführenden 
Hundesport (z.B. Obedience, THS,..) betreiben möchte.

Natürlich sind auch Interessierte jeden Alters, Rasse und Größe herzlich willkommen eine Basisausbildung bei uns zu besuchen.

Die Vermittlung von Gehorsamsübungen (Sitz, Platz, Steh, Platz mit Herankommen, Freifolge, Leinenführigkeit,…) gehören zu einer guten
Basisarbeit, genauso wie die Gewöhnung an Begegnungen wie Radfahrer und Jogger oder Spaziergänger.
Auch die Gruppenarbeit gehört dazu, hier muss der Mensch seinen Hund unter anderem durch eine Gruppe  Menschen mit und ohne Hunden hindurchführen. 

Eine gute Basisausbildung und Vorbereitung,
ist für das erfolgreiche Gelingen der Begleithundeprüfung (BH) erforderlich.

Obedience
Sonntags 
Ab 10.30 Uhr
 

Obedience ist eine Prüfungsform im Hundesport, bei der ein Hund freudig mit seinem Teamgefährten Mensch verschiedene Übungen meistert.
Hierbei wird ein kooperatives und kontrolliertes Verhalten in unterschiedlichen Situationen überprüft. Eine große Herausforderung ist die Distanzarbeit,
bei der der Hund auch mit einem Abstand zum Hundeführer bereitwillig gehorcht.

Obedienceprüfungen werden in den Leistungsstufen Beginner, Klasse 1 – 2 – 3 durchgeführt.
Prüfungsvoraussetzung ist eine erfolgreich abgelegte Begleithundeprüfung.
Nach Erreichen einer bestimmten Punktzahl und dem Werturteil „vorzüglich“
steigt man in die nächst höhere Klasse auf.
 

Turnierhundesport
Sonntags
Ab 10.30
 

Der Turnierhundesport eine Sportart für Jung und Alt, Kondition und Ausdauer,
aber auch gemeinsam Spaß zu haben spielen hier eine große Rolle. Für alle Lauf- und Sportbegeisterten ist der Turnierhundesport (THS) die ideale Möglichkeit, diese Leidenschaft mit seinem Hund zu teilen. Egal ob Mischling oder Rassehund, ob groß oder klein, ob quirlig oder führig: Die Art des Hundes spielt anders als sonst im Hundesport nur eine nachgeordnete Rolle.Ziel es ist, als Team Mensch/Hund einen Geländelauf in möglichst kurzer Zeit oder einen Parcours möglichst fehlerfrei auszuführen.

Rallyobedience

Montags ab 17.00 Uhr
 

Rally Obedience ist eine relativ junge Sportart aus den USA, die bereits viele Fans in Deutschland gewinnen konnte. Hier steht der Spaß für Mensch und Hund im Vordergrund. Bei der Kombination aus Parcours und Obedience-Übungen ist Präzision und Tempo zugleich gefragt.

Treibball
Mittwoch ab 17.00 Uhr

Treibball ist eine vielseitige Hundesportart, bei der handelsübliche Gymnastikbälle vom Hund auf Kommando geschoben werden. Ursprünglich wurde diese Sportart als Ersatztätigkeit für Hütehunde entwickelt. Inzwischen verbreitet sich diese Sportart in ganz Deutschland, Hunde aller Rassen und Größen sind im Treibball aktiv.

Ähnlich wie beim Billard liegen bis zu 8 Bälle in einem Dreieck und werden als Teamleistung von Hund und Hundeführer abgearbeitet. Die Ballgröße ist dabei der Hundegröße angepasst.

Die Herausforderung ist bei dem kontrollierten Ballspiel die Zusammenarbeit auf große Distanz, da sich der Hund beim Treiben in einem hohen Erregungszustand befindet und dabei auf die Signale vom Mensch achten muss. Dies erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Teamarbeit.

Teilnehmen können Hunde aller Rassen, kleine wie große Hunde, alte wie junge Hunde.

 

Fährtenarbeit
nach Absprache

Bei der Fährtenarbeit erlebt der Hundeführer den direkten Kontakt mit der Natur, während der Hund in einem Gelände (z.B. Acker, Wiese oder Wald) durch den Einsatz seines Geruchssinns, eine Menschenfährte und Gegenstände finden muss. Somit wird unter Beachtung von Bodenbeschaffenheit, Witterung und Windrichtung die Leistungs-und Konzentrationsfähigkeit des Geruchsorgans des Hundes geschult.

©HSF-Königsbronn seit 2002

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